Kerstins Geschichte. Össur.com

Kerstins Geschichte


“Jetzt fühle ich mich wieder sicher (auf den Beinen)”

Kerstin

Kerstin ist ein aktiver Mensch und als OP-Schwester auch beruflich viel auf den Beinen, da sie oft lange im Operationssaal steht und viele Patienten betreut. Ihre Vorliebe für den Handballsport hat im Laufe der Jahre jedoch ihren Tribut gefordert und nun leidet sie an einer fortgeschrittenen Arthrose in beiden Kniegelenken. Die Schmerzen hat sie zunächst mit Medikamenten behandelt und die Beweglichkeit durch Schwimmen und Physiotherapie gestärkt. Die Bewegungseinschränkungen nahmen jedoch kontinuierlich zu und schließlich fiel ihr selbst das Treppensteigen schwer. Die Diagnose ihres Orthopäden und Arbeitgebers Dr. med. Gunter Frenzel von der Berliner Tagesklinik Esplanade war eindeutig: Langfristig würde sie um ein künstliches Kniegelenk nicht herumkommen. Der Unfallchirurg und Sportmediziner riet ihr zunächst zu der Therapie mit einer Entlastungsorthese, denn eine Operation ist ein größerer Eingriff und daher immer die Ultima Ratio, also letztmögliche Therapie.

Er verschrieb der 55-jährigen die Orthese Unloader One, die ihr im Sanitätshaus individuell angepasst wurde. Die Entlastung des Gelenks erfolgt über ein 3-Punkt-Wirkprinzip. Dabei wird der Zug über zwei dynamische Gurte oberhalb und unterhalb des Gelenkes von der schmerzenden Kniemitte nach oben und unten weggeleitet. Das reduziert die Belastung des betroffenen Gelenkteils und bringt das Kniegelenk so in eine schmerzfreie Position. Die Wirkung spürte die OP-Schwester sofort: „Die Orthese war meine Rettung, denn nun fühle ich mich wieder sicher auf den Beinen und kann meinen Job schmerzfrei bewältigen“, freut sie sich. Die leichte Konstruktion macht ihr das Tragen sehr angenehm. „Die Orthese trägt kaum auf, so dass ich sie gut unter meiner Hose tragen kann. Außerdem sind die Gurte hinten über Kreuz angeordnet und schnüren daher in der Kniekehle nicht ein, wie die Bandagen, die ich vorher getragen habe“, sagt Kerstin. Auch das Anlegen fällt ihr durch die farbliche Kennzeichnung der Verschlüsse und Riemen leicht. „Da kann man nichts verwechseln. Einfach den gelben Gurt in die gelbe Schnalle und den Blauen in die Blaue“, erklärt sie.

Die Orthese ist zu ihrem ständigen Begleiter geworden, denn sie trägt sie bis zu acht Stunden bei der Arbeit und auch bei längeren Freizeitaktivitäten wie beispielsweise zum Radfahren oder bei Spaziergängen mit ihrem Hund. Auch wenn ihr das Sanitätshaus eine stundenweise Eingewöhnungsphase empfohlen hatte, hat Kerstin die Orthese von Anfang an den ganzen Tag getragen. „Ich bin durch meinen Beruf viel auf den Beinen und die Orthese hat mich nicht gestört, sondern mir Stabilität gegeben“, sagt sie. Mit Hilfe eines Drehrads an der Orthese - dem „SmartDosing Dial“ - kann sie den Grad der Entlastung jederzeit durch die Kleidung hindurch bedarfsgerecht anpassen. Je nach Gefühl und Situation stellt sie den Zug etwas nach und gewinnt dadurch mehr Stabilität.

Kerstin ist begeistert, dass sie nun auch weiterhin in Bewegung bleiben kann und sich ihre Lebensqualität dadurch deutlich verbessert hat.

“Die Orthese war meine Rettung, denn nun fühle ich mich wieder sicher auf den Beinen und kann meinen Job schmerzfrei bewältigen.”

Kerstin

Was Kerstin verwendet


Kerstin trägt die Unloader One, bis zu acht Stunden bei der Arbeit und auch bei längeren Freizeitaktivitäten wie beispielsweise zum Radfahren oder bei Spaziergängen mit ihrem Hund.

Produkt-Links: Unloader One