Selbstdiagnose im Internet – frage Deinen Arzt oder Dr. Google
Wir alle nutzen Doktor Google, um auf die Schnelle Gesundheitsinformationen zu finden. Dies verleitet immer mehr zur Selbstdiagnose, denn die Online-Suche ist bequem und Dr. Google hat rund um die Uhr Sprechstunde.
Ob Suchmaschinen, ChatGPT, Arzt-Seiten, Gesundheits-Plattformen, Social Media oder Apps … Ein Viertel der deutschen Bevölkerung nutzt bei medizinischen Fragen inzwischen KI-Anwendungen1 . Dabei legen die Menschen großen Wert auf „qualitativ gute und verlässliche Gesundheitsinformationen“. 93 % halten eine Qualitätssicherung bei gesundheitlichen und medizinischen Inhalten im Netz für wichtig2 .
Als Grund benennt das Robert Koch-Institut, dass viele Menschen ihre digitale Gesundheitskompetenz als gering einschätzen3 . Ob Informationen zu Gesundheitsthemen im Internet vertrauenswürdig sind, lässt sich nicht so einfach beurteilen. Umso wichtiger ist es zu wissen, worauf man achten sollte, wenn man Krankheiten googelt und Gesundheitsinformationen im Internet finden möchte.
Doch woran erkennt man vertrauenswürdige Gesundheitsquellen? Wer prüft die medizinische Fakten? Fragt man besser den Arzt oder Google? Fakt ist: Dr. Google und Dr. KI fassen das gesamte vorhandene Online-Wissen zusammen, sind aber keine Ärzte.
Die Rolle von KI bei Diagnose und Therapie
Google und KI-Anwendungen machen die Recherche bei medizinischen Themen gleichzeitig einfacher und schwerer. ChatGPT & Co. ziehen in unseren Alltag ein – denn schneller kommt man kaum an Informationen. Doch sind die Suchergebnisse seriös? Dr. KI weiß nicht alles und hat nicht immer recht, wenn es um Diagnosen und Therapien geht. Hier zeigen wir Dir die Vor- und Nachteile der Selbstdiagnose mit Google und geben Dir Tipps für die zuverlässige Recherche zu Gesundheitsthemen.
Was heißt...
... Selbstdiagnose im Internet?
Laien beurteilen ohne medizinische Kompetenz ihre Krankheitssymptome selbst auf Grundlage ihrer Online-Recherche bei Suchmaschinen, in Foren, auf Social-Media-Plattformen etc.
... Dr. Google?
Dr. Google nennt man umgangssprachlich die Suche nach medizinischen Informationen anstelle einer ärztlichen Beratung. Die Recherche per Suchmaschine kann das Wissen um Gesundheit und Krankheiten fördern, birgt aber auch die Gefahr der Verunsicherung und falschen Schlüsse.
... Dr. KI?
Immer häufiger erfolgt auch eine Selbstdiagnose mit KI-Anwendungen (Chatbots). Diese Iiefern schnelle Antworten statt Link-Listen wie bei Google. KI-Sprachmodelle sind keine Suchmaschine wie Google, das Webseiten auflistet, die zu den Suchbegriffen passen. Man gibt keine Suchbegriffe ein, sondern stellt Fragen oder gibt Anweisungen. KI-Sprachmodelle formulieren strukturierte Antworten und Erklärungen auf Grundlage von Daten. Sie bieten verständliche Erklärungen und nennen mögliche Therapieoptionen. Sie „fragen“ nach und gehen in den Dialog (Chat) mit den Nutzerinnen und Nutzern. Die Antworten wirken souverän wie eine Expertenmeinung. Aber: Die Informationen basieren auf Wahrscheinlichkeiten. Das heißt, Chatbots nutzen für ihre Antworten die Informationen, die am häufigsten vorkommen. Die können aber falsch sein.
Selbstdiagnose mit Google – nützlich oder riskant?
Ein Beispiel: Dein Knie schmerzt beim Aufstehen immer häufiger. Nach ein paar Schritten ist der Schmerz wieder weg. Damit gehst Du nicht direkt zur Ärztin/zum Arzt und auf die Schnelle gibt es in der Regel auch keinen Arzttermin.
Um trotzdem eine Ursache und eine Lösung für Deine Schmerzen zu finden, googelst Du also vielleicht „Schmerzen im Knie“, „Schmerzen beim Aufstehen“, „Anlaufschmerzen“, „Schmerzen in der Kniescheibe“. Du findest jede Menge Informationen zur Ursache, Diagnose und Behandlung. Das ist erstmal informativ. Doch was machst Du mit dem „Befund Kniearthrose“ oder dem „Befund Arthritis“? Du hast eine erste Einschätzung und nimmst eine Selbstdiagnose vor. Doch Deine recherchierten Informationen sind nicht mit einer medizinischen Diagnose gleichzusetzen.
Hier findest Du einen Überblick über die Vor- und Nachteile, wenn Nicht-Fachleute ihre Symptome online recherchieren.
Selbstdiagnose im Internet – die Vorteile
- Schnelle Informationen bei leichten Beschwerden (z.B. Suche nach Hausmitteln)
- Hilfreiche Tipps, für die kein Arztbesuch notwendig ist (z.B. spezielle Übungen bei Rückenbeschwerden)
- Informationen zur Vorbereitung auf Arztbesuch
- Gesundheitskompetenz durch den Vergleich von unterschiedlichen Informationen
- Informationen können Ängste nehmen
- Diagnosen und Therapieempfehlungen besser verstehen
- Verschiedene Studien besagen, dass gut aufgeklärte Patientinnen und Patienten ihre Therapie besser einhalten 4,5 . Das heißt, wenn man versteht, warum eine Therapie wichtig ist, ist man eher bereit, den Anweisungen innerhalb einer Behandlung zu folgen (Therapietreue).
Selbstdiagnose im Internet – die Nachteile
- Informationsfülle im Internet kann überfordern
- Man liest bei Google nur die ersten Suchergebnisse
- Man kann nicht beurteilen, ob die Suchergebnisse richtig sind
- Die Quellen der Informationen sind oft nicht ersichtlich
- Es wird bei bestimmten Themen Panik geschürt, statt aufzuklären
- Es werden Wundermittel versprochen
- Gängige Mythen werden immer wiederholt
- Man findet bzw. filtert die Antwort, die man finden will „Confirmation bias“
- Gefahr, dass Suchergebnisse falsch gewertet werden und es zu einer fehlerhaften Selbstdiagnose bzw. Selbstbehandlung kommt
- Datenschutz – niemals persönlich Krankendaten bei Google oder ChatGPT hochladen
- Man erhält Daten, aber keine medizinische Analyse
Selbstdiagnose mit Facebook-Foren, Medfluencern und Symptom-Checkern
Beliebte Informationsquellen, um Gesundheitsinformationen zu finden und Krankheiten zu googeln sind auch Internet-Foren oder Facebook-Gruppen, in denen sich Menschen mit den ähnlichen Symptomen gegenseitig Ratschläge geben und Erfahrungsberichte austauschen. Der Dialog kann hilfreich sein („Ich bin nicht allein mit meinem Problem“), aber diese Form der Kommunikation ersetzt keinen Arztbesuch.
Sogenannte Medfluencer geben auf YouTube, Facebook, Instagram und TikTok oder in Podcasts Ratschläge zu Gesundheits- und Lifestylethemen (Ernährung, Wellness, Entspannung, Sport). Medfluencer sind in der Regel kein echten Ärztinnen oder Ärzte, auch wenn sie in ihrem Profil ein „doc“ haben. Medfluencer haben zwar oft einen medizinischen Hintergrund, ob sie wirklich eine medizinische Qualifikation haben oder ob die Vermarktung von Produkten im Fokus steht, sollte man prüfen, bevor man ihren Ratschlägen folgt.
Auch Gesundheits-Podcasts werden immer beliebter. Das Angebot ist genauso vielfältig (und unüberschaubar) wie Google. Allein zum Thema Arthrose gibt es unzählige Sendungen. Hier ist ebenfalls ein kritischer Blick gefragt: Wer ist der Absender? Wer liefert die Informationen? Was ist das Ziel der Information?
Ein weiteres Online-Tool für die digitale Selbstdiagnose ist der Symptom-Checker. Auf Webseiten oder per App werden in einer Frage- und Antwortmechanik Informationen zu Beschwerden und Symptomen eingegeben und Du erhältst eine erste Einschätzung zu einer möglichen Erkrankung und eine Empfehlungen dazu, was Du tun solltest. Die Antworten basieren in der Regel auf gesammelten Informationen einer Datenbank, aus der die eventuell passende Diagnose gefiltert wird. KI-generierte Antworten sollten kritisch betrachtet werden, da sie auf Wahrscheinlichkeiten und Modellen beruhen, die die passendste Antwort vorhersagen.
Suchmaschinen und Co. liefern nicht nur Informationen. Dr. Google kann auch krank machen.
Arzt oder Google – welche Gesundheitsquellen sind vertrauenswürdig
Was ist zu beachten, wenn Gesundheitswissen für Patientinnen und Patienten im Internet recherchiert wird? Wie lassen sich medizinische Fakten prüfen? Diese Checkliste liefert Dir Tipps, um bei Google und KI-Chatbots zuverlässige Gesundheitsinformationen im Netz zu finden:
- Stelle präzise Fragen
- Beschreibe die Symptome genau
- Lies die Informationen kritisch
- Beantwortet die Information Deine Frage? Falls nicht, werde konkreter
- Überprüfe die Herkunft und Quellen der Informationen (Impressum, Quellenangaben, Bekanntheit der Quelle, Aktualität, echte Expertinnen/Experten)
- Ist die Website eine medizinische Informationsseite oder eher eine Lifestyle-Plattform?
- Nutze die Suchergebnisse nicht für eine Therapie, sondern nur zur Aufklärung
- Sind die Informationen aktuell?
- Klingt die Information seriös, neutral und beratend oder eher verkäuferisch?
- Vergleiche verschieden Informationsportale
- Informiere Dich, ob es Studien gibt
Beispiele für vertrauenswürdige Gesundheitsquellen im Internet
Um vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen zu finden, achte auf den Absender. Zuverlässige Informationsseiten gibt es beispielsweise von wissenschaftliche Institutionen, Krankenkassen, Gesundheitsorganisationen, Kliniken, Apotheken, Stiftungen, Arztpraxen, medizinischen Unternehmen, Verlagen sowie von Fachleuten mit medizinischer Qualifikation.
Weitere vertrauenswürdige Gesundheitsquellen sind Behörden aus dem Gesundheitsbereich (Robert-Koch-Institut, Bundesministerium für Gesundheit, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit) oder die Verbraucherzentrale (Faktenscheck Gesundheitswerbung).
Hilfreich sind zudem Experteninterviews, in denen Beispiel die Wirkung von Medikamenten oder das Wirkprinzip von Hilfsmitteln erklärt wird. Bei KI-Anwendungen (Gemini, ChatGPT etc.) sind Quellen und Absender der Aussagen nicht immer sofort ersichtlich, da man zunächst eine zusammenfassende Antwort erhält.
Auf die Problematik der Selbstdiagnose im Internet hat inzwischen die renommierte Berliner Charité reagiert und ein Informations-Tool initiiert. Das KI-basierte Präventionsangebot "Sundi" bietet Gesundheitswissen für Patientinnen und Patienten, das nicht auf Daten des gesamten Internets, sondern nur auf wissenschaftlich fundierten Gesundheitsinformationen von medizinischen Expertinnen und Experten basiert. Ein virtueller Gesundheitsassistent (Chatbot) beantwortet Fragen.
Cyberchondrie: Wenn die ständige Suche bei Dr. Google krank macht
Wenn jemand zwanghaft nach Krankheiten googelt, spricht man von Cyberchondrie (Cyber und Hypochondrie). Es handelt sich um eine Angststörung. Ähnlich wie bei Hypochondrie befürchten Betroffene, an einer gefährlichen Krankheit zu leiden und bewerten jedes Symptom als ersthafte Erkrankung. Die ständig Suche nach Gesundheitsinformationen hilft aber nicht, sondern schürt Ängste, Panik und Unsicherheiten. Statt ärztlich Rat einzuholen, verlassen die Betroffenen sich auf die Selbstdiagnose im Internet. Der Kopfschmerz wird ohne Grund zum Tumor.
Reißerische Überschriften können die Ängste von Menschen mit Tendenz zur Cyberchondrie zusätzlich befeuern, denn einige Unternehmen versuchen mit verstörenden Schlagzeilen („Sterben Arthrose-Patienten früher?“, „Können Zahnschmerzen tödlich enden?“) Aufmerksamkeit zu erzielen, um ihre Klicks zu erhöhen (Clickbaiting).
Je mehr man sich mit Krankheiten, Schmerzen, Krankenhaus, gravierenden Diagnosen und Tod beschäftigt, desto stärker wird der Gedanke, lebensbedrohlich erkrankt zu sein. Um aus diesem Teufelskreis der Cyberchondrie herauszukommen, hilft es, die Internetnutzung einzuschränken oder sich das ständige Googeln nach Krankheiten abzugewöhnen.
Schutz vor falscher Selbstdiagnose: frage Deinen Arzt statt Dr. Google
Wenn Dir zum Beispiel bei der Suche nach einer Lösung für Deine Knieschmerzen hauptsächlich Schmerzmittel empfohlen werden, ist das nicht unbedingt ein guter Rat. Vielleicht nimmst Du ja bereits Medikamente und es kann zu einer Wechselwirkung oder Unverträglichkeit kommen. Eine Ärztin/ein Arzt schaut sich die Patientin/den Patienten ganzheitlich an, das heißt, die bisherige Krankheitsgeschichte, den aktuellen Zustand, die Lebensumstände, das Alter, die Symptome usw. Wenn die Ärztin/der Arzt dann zu dem Schluss kommt, dass Schmerzmittel als Teil der Therapie helfen, ist dies zielführend. Aber die Ärztin/der Arzt wird wahrscheinlich eine Kombination aus Behandlungsoptionen auf Basis der Ursachenforschung und der erstellten Diagnose empfehlen.
Bei Gesundheitsthemen ewige Mythen von Fakten unterscheiden
Spinat enthält viel Eisen, bei Kniearthrose hilft nur eine OP, Möhren sind gut für die Augen, bei Rückschmerzen bloß nicht bewegen … Eine der Gefahren bei der Online-Suche rund um Erkrankungen ist, dass ewige Irrtümer immer wiederholt werden.
Dazu gehört beispielsweise, dass Arthritis und Arthrose oft verwechselt werfen. Zwar gibt es ähnliche Symptome, doch es handelt sich um unterschiedliche Erkrankungen, die entsprechend anders zu behandeln sind.
Selbstdiagnose im Internet – häufige Fragen
Ist die Selbstdiagnose mit Google und KI gefährlich?
Nein. Aber wenn Du ohne medizinischen Rat Empfehlungen zu einer Therapie befolgst oder ein Medikament einnimmst, kann es passieren, dass dies nicht zur Behandlung Deiner Symptome geeignet ist oder es zur einer falschen Selbstmedikation kommt.
Medizinische Fakten prüfen: Laut Symptom-Checker habe ich Kniearthrose, was tun?
Diese Form der Selbstdiagnose im Internet kann Dir helfen, Deine Beschwerden besser einzuschätzen und Dich auf ein Arztgespräch vorzubereiten. Eine Diagnose kann ein SymptomChecker aber nicht erstellen. Nutze auch gerne unsere Checklisten zur Vorbereitung auf das Arztgespräch bei Rückenschmerzen bzw. bei Kniearthrose.
Gesundheitswissen für Patienten: Ich möchte eine Diagnose besser verstehen und den Befund googeln. Ist das sicher?
Kopiere Deinen individuellen Befund mit Deinen persönlichen Daten niemals auf Internetseiten oder KI-Anwendungen. Wenn Du Deine Diagnose und Therapieempfehlung besser verstehen willst, dann recherchiere beispielsweise die Diagnose „Arthrose, Grad 2“ oder „Bandscheibenvorfall“.
Dr. Google: Was mache ich, wenn meine Ärztin/mein Arzt auf meine Vorab-Recherche im Internet negativ reagiert?
Wenn man nach bestimmten Therapien fragt und die Ärztin/der Arzt nicht darauf eingeht oder dies ablehnt, darf man ruhig nachhaken. Empfiehlt man Dir beispielsweise bei Kniearthrose nur Schmerzmittel oder direkt eine Operation, solltest Du das nicht hinnehmen. Eine Therapie, zum Beispiel bei Kniearthrose, sollte immer langfristig ausgelegt sein und aus mehreren Bausteinen, wie Physiotherapie, gesunder Ernährung, Bewegung und Muskelaufbau in Kombination mit orthopädischen Hilfsmitteln bestehen.
Brauche ich für Gelenk-Übungen einen Arzt oder reicht hier „Dr. Google“?
Bei starken Schmerzen oder Schwellungen solltest Du ärztlichen Rat suchen. Wenn Du Deine Gelenke trainieren willst, um Rückenbeschwerden oder Knieschmerzen zu lindern bzw. vorzubeugen, findest Du im Internet zahlreiche Angebote. Schau Dir zum Beispiel unsere Trainingsvideos zur Stärkung der Gelenke bei Rückenschmerzen und bei Knieschmerzen an.
In eigener Sache
Auch wir liefern Gesundheitsinformationen, um Dich bestmöglich zu informieren. Unser Ziel ist es, dass Du durch umfassende Aufklärung die richtige Therapie findest. Unsere Informationen dienen als Vorbereitung für das Arztgespräch oder einen Besuch im Sanitätshaus, in dem Du Dich zu orthopädischen Hilfsmitteln beraten lassen kannst und einen Orthesen-Test machen kannst.
Unsere Gesundheitsinformationen ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit einer Ärztin/ einem Arzt und dienen nicht der Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung.
Deshalb gilt nach wie vor: Frage Deine Ärztin oder Deinen Arzt!
Quellen
1 Deloitte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft: www.deloitte.com/de/de/Industries/life-sciences-health-care/research/digitalisierungim-gesundheitswesen.html
2 Bertelsmann Stiftung: www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2025/deutsche-wuenschen-sich-vertrauenswuerdige-gesundheitsinformationen-im-netz
3 Robert Koch Institut: https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Gesundheitliche-Einflussfaktoren-AZ/G/Gesundheitskompetenz/gesundheitskompetenz-node.html
4 https://www.who.int/europe/de/news/item/14-11-2023-improving-patient-education--a-new-guide-for-policy-makers-and-healthprofessionals-to-support-self-management-of-chronic-conditions
5 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11766829/
Ärzteblatt: www.aerzteblatt.de/news/kunstliche-intelligenz-vermehrt-zur-selbstdiagnose-genutzt-0829507d-2b1c-482d-9dc8-495979b3187b
Ärzteblatt: www.aerzteblatt.de/news/arzneimittel-bessere-therapietreue-durch-gute-aufklaerung-2694f720-1903-464e-8ea5-bd9756631679
Ärztezeitung: www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Vor-dem-Arztbesuch-fragen-viele-Menschen-erst-mal-die-KI-460146.html Bertelsmann Stiftung: www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2025/deutsche-wuenschen-sich-vertrauenswuerdige-gesundheitsinformationen-im-netz
Charité Universitätsmedizin Berlin: https://www.sundi.eu/explore Deloitte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft: www.deloitte.com/de/de/Industries/life-sciences-health-care/research/digitalisierung-im-gesundheitswesen.html
Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI: www.isi.fraunhofer.de/de/blog/2023/kuenstliche-intelligenz-im-gesundheitsbereich.html
Robert Koch-Institut: https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Gesundheitliche-Einflussfaktoren-A-Z/G/Gesundheitskompetenz/gesundheitskompetenz-node.html Stiftung Gesundheitswissen: www.stiftung-gesundheitswissen.de/digitale-angebote-und-e-health/ki-chatbot
Universität Bielefeld: www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/gesundheitswissenschaften/ag/ag6/projekte/hl-deutschland-3.xml